Kampermann & Söhne GmbH Schädlingsbekämpfung

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Schädlinge


Unter Schädlingsbekämpfung versteht man chemische, physikalische oder biologische Maßnahmen zur Bekämpfung von Schädlingen, welche Pflanzen, Tiere, den Menschen und seine Wohnstätten, seine Arbeitsplätze oder seine Lagerstätten und Vorräte befallen.

Tierische Organismen oder Pilze bezeichnet man dann als Schädlinge, wenn sie wirtschaftliche Güter befallen, z. B. Vorräte in ihrem Wert mindern oder unbrauchbar machen, oder wenn Haustiere beeinträchtigt werden.

Derartige Schädlinge lassen sich unterschiedlichen Gruppen zuordnen:
Materialschädlinge, die Holz, Leder, Papier, Textilien etc. befallen;
Vorratsschädlinge, die Lebensmittel ungenießbar machen sowie
Gesundheits- und Hygieneschädlinge, die Krankheitserreger übertragen oder Allergien hervorrufen können.

Auch modernste Hygienemaßnahmen können den Schädlingsbefall nie ganz verhindern, denn die Abfall produzierende Konsumgesellschaft bietet vielen Schädlingen eine Nahrungsgrundlage.

Zu beachten ist allerdings, dass nicht alle Kleinlebewesen, die in Wohnungen vorkommen, zu den Schädlingen gerechnet werden.
Einige, wie z.B. Spinnen, Fluorfliegen oder Marienkäfer sind sogar als sehr nützlich zu bezeichnen, auch wenn sie von manchen Menschen als "Ekeltiere" angesehen werden.

Noch mehr Infos:
www.staublaus.de


            

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